Um vorschnellen Schlüssen vorzubeugen, dieser Artikel handelt nicht von der Gaia-Hypothese oder ähnlichen Kuriosa. Ganz profan geht es an dieser Stelle kurz um Rhythmen, die die korrekte Durchführung einer Herzdruckmassage erleichtern (können).
Ein schöner Artikel im Online-Standard lässt Univ.-Prof. Dr. Fritz Sterz von der Universitätsklinik für Notfallmedizin am AKH Wien zu Wort kommen – und der empfiehlt als Taktgeber einerseits die Bee Gees mit “Stayin’ alive” (wie passend) oder den Radetzkymarsch. In der Hoffnung, das niemand in die Situation kommen möge das im echten Leben allzu oft tun zu müssen, gibt’s an dieser Stelle schon mal Hörbeispiele…
Ladies & Gentleman…synchronize your iPods!!!

Das mit Staying Alive ist ein alter Hut… wird in den USA in fast jedem CPR-Seminar erwähnt… beim Radetzky-Marsch würde ich wahrscheinlich zu schnell aufgeben…
Kommentar von to — März 27, 2010 @ 19:12
Eigent sich auch vorzüglich… eigentlich noch besser als Staying Alive…
Kommentar von to — März 27, 2010 @ 19:57
Ausgezeichnet, das nehme ich, wenn ich das gewusst hätte…und so passend irgendwie…
Kommentar von mkraxx — März 28, 2010 @ 09:43
Aber eher nicht mitsingen, wenn du mal in der Fußgängerzone in die Verlegenheit kommst eine CPR zu machen…
Kommentar von to — März 28, 2010 @ 10:35