Zum Wochendeinstieg eine Prise Moby, vor allem wegen dem Video zu empfehlen…Credits an: eh schon wissen… gab’s aber später auch noch auf Superlevel.
April 30, 2010
April 28, 2010
Podcast Sonderausgabe: Projekt Sturzprävention goes Social Impact Award 2010 – Projektbeschreibung
Hallo geschätzte Besucherinnen und Besucher!
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Ich hoffe wir lesen uns auf der neuen Plattform!
April 27, 2010
Wissensvermehrung: Der Box and Block-Test (BBT) – Grundlagen – Anwendung – Normwerte
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April 23, 2010
Schweden Update
Kurzer Newsflash, da sich wieder einiges getan hat – Magic Moment (definiert als der Moment, in dem bei mir zum ersten Mal so etwas wie echte Vorfreude auf eine Reise aufkommt) war, für mich wenig überraschend, der Kauf des Schweden-Reiseführers. Das ist für mich auch immer das seriöseste Anzeichen dafür, dass es wirklich ernst wird mir der ganzen Unternehmung…und so ist es auch. Also, in aller Kürze:
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Reiseführer – gekauft, leider noch nicht gelesen…
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Wohnung – gewählt, WG, nach der Abstimmung ging ja nichts anderes
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Praktikumsstelle – finale Informationen erhalten, Praktikumsbeginn 28.6.2010, 9.30 Uhr – muss keine Dienstkleidung mitnehmen…was gut ist (Gepäckgewicht)
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Flüge – gebucht, wenn der Vulkan sich ruhig verhält dürfte alles glattgehen
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Podcasts – eine erste potentielle Gesprächspartnerin hat sich per Mail ergeben, ET-Studentin aus Umeå
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Finanzierung – ähhh…hrmmm…tja…über Bankkredit theoretisch möglich, sag ich jetzt mal…
Tja, schön das alles endlich auf Schiene ist, hat ja auch nur fast…acht Monate (!) gedauert . Mehr gibt’s aktuell nicht zu sagen, eigentlich schrecklich wenn immenser Arbeitsaufwand auf sechs Aufzählungszeichen heruntergebrochen wird, aber was soll’s…Hejda!
Bild (via)
April 22, 2010
Der Lichtblick des Tages: bekannt, aber gut…
April 21, 2010
South Park goes Facebook
Endlich…ironische Aufarbeitungen von gesellschaftlichen Phänomenen in Trickfilmform, gewürzt mit bissigem Humor – schon bei “Make Love, not Warcraft” hat das bestens funktioniert. Jetzt wird auf Facebook eingeschlagen, und zwar in Form eines sehr pointierten Mash-Up’s aus Aspekten gesellschaftlichen Drucks, der Bedeutung von Freundschaft als Bedarfsartikel, Seitenhieben (oder besser: Seitenkeulenschlägen) auf Chat Roulette, Farmville, Problemen bei Verweigerungsverhalten, Yahtzee und – ernsthaft jetzt – Tron. Ich habe Tränen gelacht – und mich wieder mal sooo elitär gefühlt (in Ermangelung eines Facebook-Accounts).
Die Episode “You have zero friends” ist auf der offiziellen Homepage zwar erst am 5. August 2010 ansehbar, aber findige Naturen werden Möglichkeiten finden auch schon vorher reinzuschnuppern. Fazit: Nicht ganz auf dem Niveau der WoW-Folge, aber trotzdem sensationell! South Park For the Win!
April 19, 2010
Das Leben ist ein Wellnessbereich: Workshop/Selbsterfahrung – Arbeit am Tonfeld bei Gerhild Tschachler-Nagy
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Made with Flipnote Studio on DSI: Losing Light
Da sag noch mal einer der Krempel taugt zu nichts. Mittels des (downloadbaren) Flipnote Studios für Nintendos DSI (ist das jetzt eine App?) lassen sich offenbar auch vortrefflich Musikvideos erstellen – wie Billy Polard aka “the ghost in you” mit seinem Video “Losing Light” eindrucksvoll beweist.
April 18, 2010
Das Logo einer Generation
Seeeehr schön, gefunden auf der diessonntäglichen Linksammlung des Herrn Kaliban.
Schnelle Umfrage
April 17, 2010
Von Mädchen und Mäusen…Arbeitsbedingungen in China
Wer den Dokumentarfilm “China Blue” (nein, nicht diesen hier) zufällig oder absichtlich gesehen hat (sehr empfehlenswert übrigens), wird ohnehin nicht überrascht sein, aber gut dafür geeignet sich gewisse Nebeneffekte der Globalisierung wieder in Erinnerung zu rufen ist die Meldung trotzdem – und die Bilder sind recht eindrücklich.
Das National Labor Commitee (eine NGO, die sich der Bekämpfung von moderner Sklavenarbeit und der Vertretung der Interessen und Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern widmet – das glauben wir jetzt einfach mal) veröffentlichte am 13. April diesen Jahres Bilder aus einer chinesischen Fabrik die hauptsächlich als Zulieferer für Microsoft tätig ist. Nicht prickelnd (allerdings auch nicht überraschend), was so ans Tageslicht kommt:
15 Stunden-Schichten, 97-Stunden Wochen, Beschäftigung von Minderjährigen, Stundenlohn 65 US-Cent, Schlafräume für 14 Personen, Sprech-, Musikhör- und Toilettenbesuchsverbot während der Arbeitszeit, sexuelle Übergriffe durch “Sicherheitsbeamte”, 2000 Mäuse Soll pro Schicht, Einschränkung der Beweglichkeit, Ausgang nur während bestimmter Stunden – erinnert irgendwie an die Arbeitsbedingungen im englischen Bergbau in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, oder?
Dass das nur ein Problem dieser Fabrik ist, glaubt ja ohnehin niemand, ich gehe eher davon aus, dass im Großteil der chinesischen Fabriken ähnliche Arbeitsbedingungen herrschen – und da mittlerweile alles in China produziert wird (schonmal auf die Made-in-Schilder eurer Kleidungsstücke geschaut?) – oder in Bangladesch, Mexiko oder sonst wo, wo es auch nicht wirklich anders sein dürfte, darf dieser Artikel als Erinnerung betrachtet werden, sein Konsumverhalten zumindest kurzzeitig zu reflektieren, und auf persönlicher Ebene Nachschau zu halten wo Verhaltensänderungen möglich sind und sinnvoll wären.
Zum Nachlesen:
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China’s Youth meets Microsoft – Artikel auf der Homepage des National Labour Committee: hier
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Kurzzusammenfassung des Obigen auf seattlepi.com: hier
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Pressereaktion von Microsoft auf dem offiziellen Microsoft-Blog: hier
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Fotogalerie auf flickr: hier
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Für mich (via)
Bild via flickr
April 16, 2010
Mark Fiore und der Kinderschänderverein
Ich bin gerade über die Website von Mark Fiore gestolpert – der übrigens gerade Wellen schlägt, weil er zwar einen Pulitzerpreis gewonnen hat, aber seine App zur Distribution seiner satirischen Flash-Animationen aufgrund Apples restriktiver Entwicklungs- und Veröffentlichungspolitik nicht auf iPod touch, iPhone und iPad darf. Und was springt mich dort an? Eine humoristische Darstellung zum Verhalten der Kirche bezüglich des Flächenbrandes der Missbrauchsfälle der letzten Zeit…aber seht selbst:
Update: Bezeichnend für die allgemeine Problematik der katholischen Kirche ist das Schutzalter (also jenes Alter, ab dem Erwachsene und Jugendliche unter Umständen sexuelle Beziehungen mit Kindern haben dürfen), das im Staate Vatikan für Kinder gilt – nämlich 12 Jahre!!! (via)
April 15, 2010
Kleines Update zu so ziemlich allem
Da sich die Ausbildung in zunehmend rasantem Tempo dem Ende nähert – was, nebenbei bemerkt, auch Zeit wird – die nächste Woche völlig mit Prüfungen, Präsentationen, externen Vorträgen und Vorlesungen bis in die Abendstunden zugepflastert ist (wie war das mit: “am Ende haben wir mehr Zeit” – gar keine Zeit haben wir) und sich nebenbei zusätzlich viele Fragen auftun die das Blog, die allgemeine und spezielle berufliche Zukunft, Webseitendesign, Programmiersprachen, Diplomarbeit und last but not least (sogar auf keinen Fall “least”) das Praktikum in Schweden betreffen nutze ich die Zeit um ein paar Überlegungen die ich mir so gemacht habe ansatzweise darzulegen.
###Auslandspraktikum in Schweden
Die Flüge für Schweden sind bereits seit Wochen gebucht, dank der Mithilfe von zahlreichen Personen (besonderen Dank an: Christiane, Evelyn, Sonja und Eva) kann ich wohl meine Pläne betreffend des wochenlangen Campierens unter den Umea’schen Brücken wieder zurück in die Schublade legen. Mittlerweile habe ich zahlreiche Wohnungsangebote zu fairen Preisen, die endgültige Entscheidung fällt in einer Woche, Internetzugang ist in sämtlichen Wohnungen vorhanden, also steht dem Blogging in Schweden nichts im Wege. Die Resonanz auf den Spendenaufruf war bisher – naja, sagen wir mal mäßig – zwischen Soll und Haben klafft noch eine riesige Lücke. Ich bin ohnehin nie davon ausgegangen das sich das Projekt völlig auf Spendenbasis realisieren lässt und ich eine Ausbildungskredit aufnehmen muss – aber…
Ich möchte an dieser Stelle nochmals auf meinen Spendenaufruf hinweisen, es gibt dafür mehrmals wöchentlich Informationen aus Umea und (hoffentlich) ein paar Podcasts – die ergotherapeutische Landschaft ist in Schweden hoch akademisiert und gut strukturiert – es dürfte also einiges an interessanter Information auf mich einprasseln. Wenn noch jemand einen Betrag eigenen Ermessens zur Finanzierung beitragen möchte bitte ich um eine Mail an: mkraxx(at)gmx.net – ich melde mich dann per Mail. Momentan sieht die Finanzplanung tabellarisch aufgelistet nicht wirklich berauschend aus, jeder Obolus hilft…
|
Einnahmen bisher |
€ |
Ausgaben |
€ |
|
Stipendium der Landesregierung |
300 |
Flüge |
329,41 |
|
Spenden |
30 |
Miete |
ca. 700 |
|
Essen und Leben |
ca. 1400 |
||
|
Summe |
330 |
Summe |
2429,41 |
Weitere Informationen gibt’s nach der Entscheidung für eine Wohnung, ich bin zwar an der handchirurgischen Abteilung als Praktikant eingeplant, aber vielleicht ergibt sich die Gelegenheit in andere Bereiche tageweise hineinzuschnuppern z.B. ambulante ET, Schulen oder Ähnliches – und auch aus diesen Bereichen Informationen weiterzugeben.
April 13, 2010
Illustration – mehr Tee für die Hasen!
April 12, 2010
Raunzer: Thomas, Alex und die Kindermilchschnitte – oder wie man sich der Lächerlichkeit preisgibt…
Tja, tja liebe Huberbuam, es war ein langer Weg den ihr gegangen seid. Klingende Namen finden sich in eurer Vergangenheit: Weiße Rose, Kommunist, Salathe, Open Air, El Nino, Free Rider, Bellavista, El Corazon, Zodiac, die Nose auf Speed, Kinofilm, Eternal Flame und vieles mehr, was dem kletteraffinen Menschen den Schweiß auf die Handflächen steigen lässt. Mehr über eure Leistungen lässt sich trefflich auf Wikipedia nachlesen, bei Alex hier und bei Thomas hier, und was…eine eigene Homepäitsch habt ihr auch…sensationell!!!
Aber liebe Brüder, was ist nur los mit euch? Habt ihr zu viel Magnesium geschnupft? Werfen die Vorträge nicht mehr genug Geld ab (ja, ich weiß, die ganzen Transkontinentalflüge sind teuer…)? Blieb ein Klemmkeil in eurem Frontallappen hängen? Zuerst der Sponsorvertrag mit adidas (OMG, Berghaus war ja schon irgendwie…strange…obwohl die Jacken ganz ok sind) und jetzt verkauft ihr uns auch noch die Kindermilchschnitte (HAAAAALLLOOOOO…DIE KIIIIINDERMIIILCHSCHNIIITTE!!!!!!!!!!) als Hochleistungsnahrung für Sportler oder was? Ist euch eigentlich klar wie bescheuert das wirkt? (abgesehen davon, ist euch eigentlich klar, wie bescheuert IHR in diesem Spot wirkt?) Und ist euch eigentlich klar wie unglaublich scheiße das überhaupt wirkt? Jetzt habe ich endlich eine griffige Ausrede warum meine Kletterperformanz, abgesehen vom chronischen Zeitmangel, noch immer im mittleren französischen Sechserbereich (an guten Tagen, wohlgemerkt, da kann der katzenschrecker am Wandfuß noch so laut schreien) stagniert. Die Milchschnitte war’s – seitdem ich den Werbespot gesehen habe, fresse ich einfach zu viele von den verführerischen orange-weißen Schnittchen.
April 8, 2010
Ein Plädoyer der Langsamkeit: Textadventures reloaded
Vor einiger Zeit gab’s bei Superlevel einen unscheinbaren Link mit dem Titel “Textadventures des Jahre 2009”, der dann hierhin führte. Unglaublich, dass es die Dinger überhaupt noch gibt – ich kann mich noch erinnern als wir im Freundeskreis im zarten Alter von fünf bis sieben Jahren über das Infocom’sche Planetfall gestolpert sind…und mangels vorhandener Englischkenntnisse nicht imstande waren auch nur irgendetwas zu bewirken. Wie die ganze Geschichte möglicherweise begonnen hat, lässt sich bei der allwissenden Müllhalde nachlesen. In des 1980er waren Infocom und Magnetic Scrolls DIE großen Textadventurehersteller, wobei sich Infocom auf einen sehr puristischen Grafikstil (ja, genau, nämlich nur Text) beschränkte, die Magnetic Scrolls-Produkte hingegen mit wunderschönen, fast bildschirmfüllenden Grafiken zu beeindrucken wussten.
Damals habe ich nicht besonders viel Zeit investiert, Textadventures gab es nur auf Englisch, und Spiele wie Cabal waren damals einfach wichtiger. Um wieder auf den einleitenden Link zurückzukommen, offensichtlich gibt es da draußen noch eine Menge Menschen die das Genre am Leben erhalten, und soweit ich das bis jetzt beurteilen kann machen sie das nicht schlecht. Nochmal ein kleiner Exkurs: 2009 forderte Anatol Locker in einem Interview mit GamersGlobal anhand eines flammenden Plädoyers die Rückkehr der Textadventures, und untermauert seine Forderungen mit einer Argumentationslinie die Charme, ausgefeilte Geschichten, Zeit zum Nachdenken und die Rekrutierung der eigenen Phantasiereserven beinhaltet – einer Meinung mit der ich durchgängig konform gehe (Nicht dass mich Mainstream-Spielekost abstößt, Just Cause 2 rockt einfach nur).
April 6, 2010
Holt die Nerdpistole raus: Nintendo-Factsheet
Zum (postosterferialen) Wocheneinstieg bieten wir an dieser Stelle interessante Fakten zu Verkaufszahlen, Markstellung und Ähnlichem – und das Ganze noch in schön präsentierter Form – das Original ist hier zu finden. Ein Klick auf die Grafik ergibt mehr Größe…
April 3, 2010
The cake is a lie
Bevor jetzt alle in den Garten stürmen, und auf der Suche nach Ostereiern der Büsche zartes Grün ruinieren: das alles geht auch wesentlich umweltfreundlicher (den Klimawandel lassen wir jetzt mal schön außen vor, sonst wackelt die Argumentation schon recht heftig) – nämlich virtuell. Allen Videospielerinnen und Videospielern (und sonstigen Medienkonsumenten) dürften sie bekannt sein – die Easter Eggs, von findigen Programmierern im Programmcode versteckt, um die Person auf der anderen Seite des Monitors zu erfreuen. Holt sie hervor, die Spiele, und schont die Umwelt!
Zum Nachschlagen:
- umfangreiches Verzeichnis von Easter Eggs in Videospielen: hier
- Gamespot-Ranking der besten (?) Easter Eggs in Videospielen: hier
Frohe Ostern!
Bild (via)


