mkraxx's Blog

April 19, 2010

Das Leben ist ein Wellnessbereich: Workshop/Selbsterfahrung – Arbeit am Tonfeld bei Gerhild Tschachler-Nagy

Einsortiert unter: Artikel, Sinn — Schlagworte: — mkraxx @ 23:38

Hallo geschätzte Besucherinnen und Besucher!
Ihr seid hier gelandet, weil ihr euch für das Thema “Das Leben ist ein Wellnessbereich: Workshop/Selbsterfahrung – Arbeit am Tonfeld bei Gerhild Tschachler-Nagy” interessiert. Der ergotherapeutische Teil dieses Weblogs ist umgezogen, und zwar auf den handlungs:plan – den Artikel den ihr sucht, findet ihr ab jetzt unter diesem Link.
Ich hoffe wir lesen uns auf der neuen Plattform!

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2 Kommentare »

  1. C.G. Jung hat ja auch in seiner letzten Behausung, die ja mehr einer Höhle glich, sehr viel mit Ton gearbeitet, immer wieder kommt Ton bei ihm als ein zentrales Element vor das Unterbewußte zu be-”greifen”.
    Und man denke an die vielen Mythen und Religionen, in denen der Mensch aus Ton geschaffen wurde… – bis hin zum Golem.
    Die Menschheitsgeschichte ist durchzogen von der Faszination mit Ton.
    Also wird da schon etwas dran sein – am Umgang mit Ton und der Erfahrung durch die Arbeit mit ihm.
    Aber, was ich hier so lese ist wieder mal ein für die heutige Zeit so typisches Misch-Masch aus allen möglichen Richtungen – von Kunst über Psychologie bis Esoterik, wird wieder einmal ein bunter, attraktiver (?) Mix erstellt… – weder Fisch noch Fleisch.
    Aber damit läßt sich halt Geld machen…
    Würde man nach rein wissenschaftlichen Kriterien vorgehen, würden viele Therapieformen wegfallen (wohl auch weil der Stand der Wissenschaft da etwas hinten nach ist), würde man jedoch andererseits den Weg gehen, den ein C.G. Jung vorschlägt – also, dass sich der Mensch mit sich alleine und seinem Unbewußten beschäftigt, dann würde halt das Geld wegfallen.
    So gibts einen bunten Mix von allem was gerade angesagt ist und noch ebenso in die Wissenschaftlichkeit reinragt.

    Kommentar von to — April 20, 2010 @ 07:34

    • Na, ich hoffe mal mit “hier” meinst du nicht “hier” – ich hatte während des Workshops auch das Gefühl, dass es sich teilweise um ein aus verschiedenen Grundlagen zusammengerührtes Konzept handelt, und ehrlich gesagt: mit der Terminologie in diesem Bereich bin ich ohnehin überfordert (zyklomorpher Umgang…ontogenetische und phylogenetische Individualgenese…WTF!). Der Mix ist definitiv attraktiv, ich denke dass sicherlich viele Menschen auf elementarer Ebene angesprochen werden – dies deckt sich auch mit meiner persönlichen Erfahrung, und Ton besitzt ohne Zweifel einen extrem hohen Aufforderungscharakter, auch der kulturelle und geschichtliche Kontext scheint gegeben. In einer Höhle möchte ich aber defintiv nicht leben…irgendwie ist das Thema einfach zu komplex für meine vorhandenen Zeitressourcen.

      UND: ich finde Kinder sollten Wasser – vermischt mit Erde – zwar jederzeit unbeobachtet und im freien Spiel trinken (das ist sicher gut für das Immunsystem, hat wahrscheinlich eh jeder mal gemacht) – in einer Therapieeinheit hat das für mich jedoch keinen Platz, mag der uterine Bezug auf theoretischer Ebene noch so groß sein.

      Kommentar von mkraxx — April 20, 2010 @ 08:23


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